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Unsere Firmengeschichte

Allgemein


Die Stadtwerke Voitsberg GmbH, deren Firmengeschichte bereits bis in das Jahr 1906 zurück reicht, befand sich jahrezehntelang zu 100 % im Eigentum der Stadtgemeinde Voitsberg. Mitte 2017 bekam die Stadtwerke Voitsberg GmbH mit der Stadtwerke Judenburg AG einen neuen strategischen Partner an ihre Seite. Mit 51 % Eigentumsanteil ist seitdem die Stadtgemeinde Voitsberg Haupteigentümer der Stadtwerke Voitsberg GmbH.

Als regionales Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen achten wir nicht nur auf Tradition und Qualität,  sondern auch auf die eigene Weiterentwicklung.

Deshalb legen wir auf unsere Firmengeschichte und die dazugehörige Chronik großen Wert, um unsere Weiterentwicklung in all unseren Sparten zu dokumentieren und für unsere Kunden nachvollziehbar zu machen.
 

Elektrizitätsunternehmen


1906

Beschluss des Gemeinderats der Stadt Voitsberg, das Sägewerk in Klein-Gaisfeld in ein Elektrizitätswerk umzubauen.

1907
Inbetriebnahme der Stromerzeugungs- und Verteilanlage sowie Erteilung der Konzession zum gewerbsmäßigen Betrieb eines Elektrizitätswerkes in Klein-Gaisfeld durch die Bezirkshauptmannschaft Voitsberg.

1940
Verstärkung der Stromerzeugungsanlage E-Werk Krottendorf.

1940–1944
Schrittweise Umstellung der Versorgungsspannung im Niederspannungsnetz von 190/110 Volt auf 380/220 Volt.

1955
Errichtung des Umspannwerkes I (UW I) in der Hans-Klöpfer-Allee in Voitsberg.

1956–1957
Neubau der Wehranlage und teilweise Automatisierung des E-Werks Krottendorf.

1968–1970
Errichtung einer 20 kV Einspeisestelle in Krottendorf; Umstellung der Versorgungsspannung im Mittelspannungsnetz von 5 auf 20 kV im Raum Ligist und Krottendorf; Einbau einer Rundsteueranlage im UW I; Bau des Umspannwerkes II (UW II) in der Grazer Vorstadt in Voitsberg.

1985
Umstellung der Versorgungsspannung von 5 auf 20 kV ausgehend vom Umspannwerk II (UW II) für das gesamte Mittelspannungsnetz St. Johann, Krottendorf und Ligist.

1992
Errichtung einer zweiten 20 kV-Verbindungsleitung UWI-UWII.

1992–1999
Errichtung einer zweiten 20 kV-Anspeiseleitung für das Mittelspannungsnetz St. Johann, Krottendorf und Ligist.

1999
Gründung der Energy Services Handels- und Dienstleistungs GmbH gemeinsam mit 11 kommunalen und privaten Elektrizitätsunternehmen, um im künftigen freien Strommarkt die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

1999
Erwerb des Geschäftsgebäudes Hauptplatz 35 und Ludeschergasse 1, sowie Ausbau und Adaptierung der Räumlichkeiten für das neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude.

2000
Übersiedlung in das neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude.

2000
Stilllegung der Stromerzeugungsanlage E-Werk Krottendorf und somit Ermöglichung der heutigen Trassenvariante für die Errichtung der Umfahrungsstraße Krottendorf (B70).

2001
Vollständige Liberalisierung des österreichischen Strommarktes tritt mit 1. Oktober 2001 in Kraft.

2002
Errichtung des Wirtschaftshofes in der Burggasse in Voitsberg.

2003
Umbau und Verkabelung der 20 kV-Freileitung im Bereich Gaisfeld–Krottendorf im Zuge der Errichtung der Umfahrungsstraße Krottendorf (B 70).

2005
Einbindung der Umspannwerke UW I und UW II sowie der Schaltstellen in ein Fernwirksystem.

2006
Erneuerung der bestehenden Rundsteueranlage.

2007
Umbau und Verstärkung der Umspannstation Kläranlage.

2011
Errichtung eines Photovoltaiktrackers mit 10 kWp am Voitsberger Schloßberg.

2012
Errichtung einer Photovoltaikanlage am Volksschulgebäude mit 169 kWp, am Wirtschaftshofgebäude mit 39 kWp und am Bestattungsgebäude mit 38 kWp.

2013
Die Stadtwerke Voitsberg als Betrieb gewerblicher Art wird in die neu gegründete Stadtwerke Voitsberg GmbH rückwirkend mit 01.01.2013 eingebracht.

2013
Errichtung der Umspannstation Alte Bundesstraße und Inbetriebnahme der zweiten 20 kV-Hauptanspeisung ausgehend vom Umspannwerk Bärnbach.

2014
Errichtung einer Photovoltaikanlage am Bauhofgebäude mit 141 kWp sowie einer Smartflower am Voitsberg Schloßberg.

Wasserversorungsunternehmen


1944

Inbetriebnahme der Trinkwasserversorgungsanlage für die Stadt Voitsberg; Pumpenhaus und Hochbehälter 200 m³.

1950–1951
Ausbau des Wasserleitungsnetzes von Voitsberg.

1953
Bau des 2. Hochbehälters 300 m³ am Schlossberg.

1968
Übernahme und Fertigstellung der Wasserversorgungsanlage Lobming (Eingemeindung).

1969
Errichtung eines Horizontalfilterbrunnens im Gößnitzgraben.

1970
Ausbau der Wasserversorgungsanlage Kowald mit zwei Hochbehältern.

1973–1974
Fertigstellung und Inbetriebnahme der Wasserversorgungsanlage Arnstein.

1989
Inbetriebnahme der Wassertransportleitung Köflach-Voitsberg einschließlich Bau eines neuen Hochbehälters 1.000 m³ am Schlossberg. Sanierung der beiden alten 300 m³ und 200 m³ Hochbehälter.

1989–1990
Generalsanierung des Pumpenhauses Voitsberg für die Trinkwasserversorgungsanlage der Stadt Voitsberg. Sanierung der Hochbehälter-Anlage Kowald 1 + 2 und Lobming.

1994
Errichtung der Nutzwasseranlage Josef-Schacht für die Bewässerung von Sport-, Park- und Grünanlagen. Für diese Anlage wurde der Umweltschutzpreis 1994 des Landes Steiermark verliehen.

1996
Errichtung der Nutzwasseranlage Ruhmannstraße.

1996–2001
Erweiterung der Wasserversorgungsanlagen im Bereich Tregist/Lobmingberg.

2001
Übernahme der Wasserversorgungsanlagen der GKB in Bärnbach.

2001–2003
Einbindung der bestehenden Trink- und Nutzwasseranlagen in ein Fernwirksystem.

2004
Übernahme der Trinkwasserversorgungsanlagen im Bereich Laubgasse, Baumgasse, Dorngasse, Nordweg, Meisenweg, Prof.-F.-Aduatz Straße von der Stadtgemeinde Bärnbach.

2005
Errichtung der Zwischenpumpstation Zangtal.

2006
Aufschließung der Schlossberggründe Voitsberg ausgehend von der Pumpstation Altenheim.

2007
Errichtung der Drucksteigerungsanlage Bergweg.

2012
Generalsanierung der Brunnenanlage Gößnitzgraben, Einbau einer Entsäuerungsanlage sowie Herstellung eines Zusammenschlusses mit der Transportleitung des Wasserverbandes Söding-Lieboch für eine Notwassereinspeisung.

2013
Die Stadtgemeinde Voitsberg überträgt die Verwaltung und Betriebsführung (Gestion) der öffentlichen Wasserversorgungsanlagen an die neu gegründete Stadtwerke Voitsberg GmbH.

2013
Übernahme des Kasparbrunnens von der PORR Umwelttechnik GmbH und Generalsanierung der techn. Ausrüstung sowie Einbindung in das bestehende Wasserleitungsnetz.
 

E-Installation und E-Fachgeschäft


1928

Eröffnung eines Elektroinstallations- und Verkaufsgeschäftes im Rathaus Voitsberg.

1990
Umbau des Verkaufsgeschäftes mit gleichzeitiger Vergrößerung der Verkaufsfläche.

1991
Errichtung einer Meister-Servicestelle für Audio, Video, TV und Elektronik.

2000
Übersiedlung des Verkaufsgeschäftes in das neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude Hauptplatz 35.

2002
Kooperation mit der bedeutenden europäischen Verbundgruppe Electronic Partner.

2003
Neuausstattung des Verkaufsgeschäftes.

2004
Umbau und Erweiterung der Servicewerkstätten für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte.
 

Bestattung


2003

Übernahme der Verwaltung der Bestattungsanstalt Voitsberg.

2006 - 2007
Errichtung und Inbetriebnahme eines neuen Bestattungszentrums.

2013
Die Bestattungsanstalt der Stadt Voitsberg als Betrieb gewerblicher Art wird in die neu gegründete Stadtwerke Voitsberg GmbH rückwirkend mit 01.01.2013 eingebracht.